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Guerilla-Marketing – wo alles erlaubt und nichts verboten ist!?

Guerilla-Marketing wird immer populärer. Klar, über das World Wide Web und gerade durch die Social Media-Plattformen lassen sich die Aktionen super verstreuen. Viele liken die Guerilla-Videos und Kampagnen diverser Firmen oder einfach nur zum Spaß. Meiner Meinung nach gehören hierzu auch die bekannten Flashmops. Doch ist es wirklich so, dass hier alles erlaubt und nichts verboten ist. Ideen gäbe es genügend. Aber genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn einige der Aktionen haben rechtliche Konsequenzen. Die Frage ist, ob man die Höhe der Strafe mit dem Mehrwert, der durch die Markenbekanntheit gewonnen wurde, gegenrechnet oder doch lieber dem Gesetz gehorsam leistet. Es kommt wohl drauf an, was man mit der Aktion erreichen will und welches Unternehmen hinter der Aktion steht. Gerade Unternehmen oder Marken, die provozieren wolle um die Leute aufzuwecken oder Denkanstöße zu geben, werden hier eher nicht dem Gesetzt gehorsam leisten, sondern authentische Kampagnen und Aktionen umsetzen. Wobei ganz klar gesagt werden muss, dass nicht nur „abenteuerliche“ Kampagnen cool sind und Leute begeistern. Gerade die Flashmops oder die „Red-Button“-Aktionen sind bei den meisten Leuten beliebt und begeistern. Daher mein Tipp: überlegen welche Botschaft will man vermitteln und muss es immer provokativ sein??

17.7.13 22:27

Letzte Einträge: Social Media – Segen oder Fluch? Oder ganz etwas anderes?, Die Macht der Marken, Totgesagte leben länger...

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