Marketingstudium

Input rund um das Thema Marketing, Marken und Medien
 

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Guerilla-Marketing – wo alles erlaubt und nichts verboten ist!?

Guerilla-Marketing wird immer populärer. Klar, über das World Wide Web und gerade durch die Social Media-Plattformen lassen sich die Aktionen super verstreuen. Viele liken die Guerilla-Videos und Kampagnen diverser Firmen oder einfach nur zum Spaß. Meiner Meinung nach gehören hierzu auch die bekannten Flashmops. Doch ist es wirklich so, dass hier alles erlaubt und nichts verboten ist. Ideen gäbe es genügend. Aber genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Denn einige der Aktionen haben rechtliche Konsequenzen. Die Frage ist, ob man die Höhe der Strafe mit dem Mehrwert, der durch die Markenbekanntheit gewonnen wurde, gegenrechnet oder doch lieber dem Gesetz gehorsam leistet. Es kommt wohl drauf an, was man mit der Aktion erreichen will und welches Unternehmen hinter der Aktion steht. Gerade Unternehmen oder Marken, die provozieren wolle um die Leute aufzuwecken oder Denkanstöße zu geben, werden hier eher nicht dem Gesetzt gehorsam leisten, sondern authentische Kampagnen und Aktionen umsetzen. Wobei ganz klar gesagt werden muss, dass nicht nur „abenteuerliche“ Kampagnen cool sind und Leute begeistern. Gerade die Flashmops oder die „Red-Button“-Aktionen sind bei den meisten Leuten beliebt und begeistern. Daher mein Tipp: überlegen welche Botschaft will man vermitteln und muss es immer provokativ sein??

17.7.13 22:27, kommentieren

Totgesagte leben länger...


Seit Jahren schon heißt es, dass Printmedien wie Bücher und Zeitschriften aussterben werden, da sie von den Onlinemedien „übernommen“ werden. Es ist einfacher den Content über die Onlinemedien in den Umlauf zu bringen, upzudaten und auf der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen. Bei Nachrichten sehe ich das ja noch ein, dass hier die Onlinemedien an Größe gewinnen, aber bei Büchern? Soll wirklich das gute alte Buch durch das moderne Tablet, Smartphone oder Kindle abgelöst werden. Da ich die letzten paar Monate in Thailand und Südafrika am reisen war, hab ich wieder einen ganze anderen Bezug. Ich habe viele mit iPad und anderen Tablets gesehen, aber das gute altbewährte Medium Buch war noch immer weiter verbreitet. Überall konnte ich Menschen sehen, ob am Bahnhof, im Backpacker oder in einem der zahlreichen Parks die ihre Nasen tief in ihrer Bücher steckten. Somit war für mich klar, dass das Buch nicht sterben wird und ich mich auch ganz sicher nicht von dem Medium Buch abwenden werde.
Und noch eine persönliche Anekdote am Rande: ich habe mir angewöhnt, dass wenn ich irgendwo unterwegs, sei es auf Reisen oder auch nur im Zug oder der Straßenbahn, ich meine Bücher, die ich gerade fertig gelesen habe mit einer kleinen Nachricht versehe und dann liegen lasse. Ich hab mal so ein Buch gefunden und fand die Idee super ☺.

6.6.13 19:08, kommentieren

Die Macht der Marken

Marken, gerade die bekannten, haben eine unglaubliche Macht/Anziehung auf die meisten Menschen. Sei es jetzt Automarken wie AUDI, BMW oder Porsche, Lifestylemarken wie Apple oder Red Bull oder persönlich ideelle Marken wie Bio-Marke Sonnentor, Sportmarke Burton usw. Ich denke, jeder hat seine persönlichen Markenfavoriten und das wichtigste daran ist, dass jeder persönlich eigene Werte mit diesen Marken assoziiert. Das kann natürlich sehr von Vorteil sein, wenn die Kunden selbst den Marken Werte geben, das kann aber auch ganz schön nach hinten losgehen. Wenn hier ein paar negative Schlagzeiten oder Aktionen an die Öffentlichkeit treten, mit denen falsche Werte assoziiert werden, kann das der Marke ziemlich schnell schaden. Daher ist es wichtig für Marken, den Kunden einen Spielraum für die eigenen Werte zu lassen, aber diesen Spielraum möglichst im positiven Bereich zu halten, um den Verlust der Kunden zu vermeiden. Ein weiterer Faktor sind die Nachrichten. Oft werden Marken durch die Medien mit einem negativen Image behaftet bzw. zerrissen und viele bleiben dann nicht der Marke treu, sondern gehen mit der Masse(medien). Ein gute Beispiel ist hier der derzeitige Red Bull-Skandal. Durch eine negative Berichterstattung hat der Shitstorm auf Red Bull angefangen und viele stellen die zuvor in höchsten Höhe gelobte Marke jetzt auf den Pranger. Man sieht, es ist gar nicht einfach, dass Image zu bewahren.

1.6.13 12:31, kommentieren

Social Media – Segen oder Fluch? Oder ganz etwas anderes?

Social Media, das soziale Netzwerk ist seit Jahren immer mehr im kommen und man hat das Gefühl, dieser Trend wird nie abreisen. Doch wenn man jetzt zB Facebook näher betrachtet, ist es ein Fluch? Ein Segen? Oder doch ganz etwas anderes? Ich glaube es ist weder ein Fluch noch ein Segen, es ist so ein Mittelding. Für manche Situationen kann zB Facebook sehr nützlich sein: mit Freunden in aller Welt in Kontakt zu bleiben, Informationen für bestimmte Gruppen zB Studiengruppen zu kommunizieren, Selbstdarstellung in einem gewissen beruflichen Rahmen usw. Diese Medien können auch helfen sich selbst als „Marke“ zu etablieren. Aber auf der anderen Seite, kann es auch ein Fluch sein! Will ich wissen, wer wann was und wie viel zu Abend gegessen hat, wenn er auf Klo musste und ob er/sie sich neue Schuhe gekauft hat? Das sind Sachen, die mich wirklich nur von meinen Freunden, wobei ich von denen auch gar nicht wissen möchte, wann sie auf Klo mussten, wissen will. Um diese Informationen auszutauschen trifft man sich oder telefoniert. Soetwas hat doch nichts in einem sozialen Netzwerk zu suchen, in dem bekanntlich mittlerweile auch die Chefs und Arbeitskollegen unterwegs sind, oder?

24.5.13 12:25, kommentieren